Die CAR-T-Zelltherapie hat sich als wirksame Behandlungsoption in der Hämatoonkologie etabliert, insbesondere bei B-Zell-Lymphomen. Aufgrund ihres gezielten Wirkmechanismus rückt sie zunehmend auch bei autoimmunen Erkrankungen in den Fokus – darunter die Myasthenia gravis. In dieser Expert Opinion erläutert Prof. Dr. Dr. Dr. Sven G. Meuth, warum Patientinnen und Patienten mit Myasthenia gravis von einer gezielten B-Zell-Depletion mittels Anti-CD19 CAR-T-Zellen profitieren könnten und welche Herausforderungen dabei insbesondere im neuroimmunologischen Kontext zu berücksichtigen sind.
Anmerkung: Alle in den Medudy-Videos erscheinenden „Redner:innen” sind KI-basierte Avatare, die zur besseren Didaktik der Videos eingesetzt werden. Die Personen, auf denen die Avatare basieren, haben der Verwendung explizit zugestimmt. Alle Inhalte basieren auf hochwertigen wissenschaftlichen Quellen und werden vom Medudy-Ärzteteam erstellt sowie überprüft.
Am Ende dieser Expert Opinion kennen Sie:
- der CAR-T-Zelltherapie zugrunde liegende Mechanismen
- zentrale Unterschiede zu monoklonalen Antikörpern
- Herausforderungen beim Einsatz der CAR-T-Zelltherapie in der Neuroimmunologie
- aktuelle Studienergebnisse zum therapeutischen Potenzial bei Myasthenia gravis


